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Projekt «Triathlon»: Höchste Zeit für eine massive Weiterbildungsoffensive bei Swisscom

syndicom unterstützt das Projekt «Triathlon» der Swisscom nicht. Wir sind der Meinung, dass in Zeiten wirtschaftlich schwierigen Zeiten Unternehmen wie die Swisscom nicht noch zusätzlich Unsicherheit streuen sollten. Die Swisscom sollte im Gegenteil mit ihrer Personalpolitik zu einer Stabilisierung beitragen, was unserer ganzen Volkswirtschaft dienen würde.

Wir bestreiten nicht, dass Swisscom in einem schwierigen Markt tätig ist, der geprägt ist von permanenter technischer Erneuerung und von hohem Preisdruck. Umso mehr erwarten wir von Swisscom, alles daran zu setzen, die Mitarbeitenden permanent weiterzubilden und sie damit in die Lage versetzt, ihren Beitrag zu den ständigen Erneuerungen leisten zu können.

Der Sozialplan, den wir parallel zum Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in Verhandlungen mit der Swisscom weiterentwickelt haben, enthält die richtigen Instrumente, um bei Reorganisationen dafür zu sorgen, dass die Mitarbeitenden dank Weiterbildung und internen wie externen Replacement-Massnahmen weiterhin im Arbeitsmarkt verbleiben und nicht stellenlos werden.

Dank den im GAV verankerten und im Rahmen der GAV-Weiterentwicklung vorbildlichen Mitwirkungsmöglichkeiten der Betriebskommission und der Sozialpartner können wir grossen Einfluss nehmen auf das Projekt „Triathlon“ – unabhängig von unserer grundsätzlich ablehnenden Haltung. Unser Ziel ist klar: So wenig Stellenabbau wie möglich – am liebsten gar keinen.

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